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Abschädeln mit Stil – Interview mit Vindsval von MARA

Im November letzten Jahres veröffentlichten die Schweden MARA ihr drittes Album „RÖK“ Immortal Frost Productions. Das im Wesentlichen Solo-Projekt von Vindsval (nein, nicht dem Mastermind von Blut Aus Nord) versucht mit Old-School-Ästhetik Ragnarök zu beschwören. Er steht nun seit einigen Monaten auch mit Live-Musikern auf den Bühnen dieser Welt. Die dritte Langrille „RÖK“ hat einige hörenswerte aggressive Passagen sowie konzeptuelle Ideen zu bieten, deshalb sprachen wir mit Vindsval, um mehr über die Hintergründe der Underground-Truppe zu erfahren. Wenn Euch gefällt, was Ihr hört und lest, könnt Ihr hier mehr von der Band anchecken.

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MARA Band Neu

Guten Tag Vindsval und vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, um meine Fragen zu beantworten! Gehen wir es gleich an: Euer neues Album „RÖK“ wurde eineinhalb Jahre nach dem Vorgänger „Thursian Flame“ veröffentlicht. Ich habe auf Facebook gelesen, dass du es als direkte Fortsetzung des zweiten Albums siehst, zumindest konzeptuell. Sind all die Songs auf „RÖK“ neue Kompositionen? Oder können wir auch Songs und Riffs hören, die in einer frühen Phase von MARAs Existenz entstanden sind?
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Hagalaz Legacy! Bezüglich der Frage, ob ein paar Riffs von „RÖK“ während des Prozesses zu „Thursian Flame“ entstanden sind, gilt das vor allem für den Song ,Burial Mound‘. Was den Sound von „RÖK“ betrifft, so habe ich die Inspiration dazu von meinem ersten Demo „Dark Powers“ erhalten. Dieses Demo hat für mich viel Potential aufgrund des primitiven Sounds und des dunklen Spirits, der sich in der Atmosphäre und des chaotischen Eifers zeigt. Das ist etwas, das ich auf „RÖK“ auch einfangen wollte, und das habe ich getan.

Dieser kompositorische Prozess war ein natürlicher. Nach „Thursian Flame“ wollte ich nicht mehr dieselbe Art von Energie erzeugen. „Thursian Flame“ konzentrierte sich auf meinen persönlichen Hass und meine persönliche Wut. Es war ein Schreibprozess, der mich getötet, aber mir gleichzeitig auch eine persönliche Katharsis ermöglicht hat. Es war also nicht meine Intention, dasselbe Album noch einmal zu machen. Ich bin nicht an einem Rennen interessiert, um von Album zu Album schneller und aggressiver zu werden. Ich möchte meine Wut von einer anderen Perspektive aus angehen, und das habe ich bei „RÖK“ geschafft. Bei der Perspektive geht es um einen Blickwinkel, der von Traurigkeit und dem Willkommen-Heißen des Todes geprägt ist. So kommt das chaotische Feuer zustande, welches Ragnarök kreiert.

Ich habe mir das Cover-Artwork angeschaut, aber schlussendlich bin ich mir immer noch nicht sicher – ist es eine symbolische Repräsentation von Ragnarök? Der Fenriswolf und die Todesrune scheinen aufzuzeigen, dass dieses spezifische Phänomen hier abgebildet ist. Spricht das Album „RÖK“ über Ragnarök von einer spezifischen Perspektive aus? Oder ist Ragnarök nur ein Thema von vielen auf diesem Album?

Ja, das ist richtig! Der Albumtitel ist einfach nur die Kurzform für ,Ragnarök‘. Wenn durch ,ragna’ der Begriff ,die Götter’ ausgedrückt wird, dann ist ,rök’ das Zwielicht und die Repräsentation des Schicksals und des Todes. Interessanterweise bedeutet das Wort im Schwedischen auch: Rauch. Aus dem Feuer erwacht der Rauch, Rauch und Feuer bringen Tod. Das ist die chaotische Ordnung. Ich kann dafür auch noch ein anderes Beispiel bringen, und zwar für das Wort ,Rune‘, welches schnell übersetzt nicht anderes bedeutet als ,unbekannt‘ oder ,versteckt‘. Das ist auch genau das, was „RÖK“ für viele Personen ausmacht – dessen wahre Natur oder Bedeutung bleibt versteckt. Das Albumcover stammt von mir. Das Cover zeigt den spirituellen und lyrischen Pfad in das Album.

So weit ich weiß, gibt es auch den Runenstein von Rök, auf welchem man mythologische und historische Narrative über das Jahr 700 lesen kann. Auf welche Art und Weise absorbiert das Album jene Texte, die auf diesem Runenstein geschrieben stehen? Wie viel Inspiration hat dir dieser Stein geliefert?

Ich habe mir diesen spezifischen Stein angeschaut, als MARA auf dem Weg zur ersten Live-Show waren. Diese fand auf dem Gamrocken Festival statt. Es war für mich persönlich ein Meilenstein, diesen Stein zu besuchen. Ich wollte den Stein schon seit vielen Jahren besichtigen, aber dieses Album selbst hat nun nichts damit zu tun. Auf der Langrille geht es mehr um Persönliches.

Ich las in einem alten Interview mit dir, dass du in einer spezifischen Stimmung sein musst, um Lyrics für deine Kunst zu schreiben. Du sprichst von einem Prozess der ,Metamorphose‘, der stattfinden muss, bevor du Lyrics schreiben kannst. Kannst du das etwas erläutern? Was muss sich in deinem Inneren und in deinem Äußeren verändern, damit du Lyrics erschaffen kannst?

Wenn es um den kreativen Prozess geht, dann ist es mir wichtig, mich auf Wut, Hass und Sorgen zu fokussieren. Jedes Mal wenn ich schreibe, muss ich dieser chaotischen Wut in mir nachgeben. Das ist mein Pfad, wenn es um eine Metamorphose geht. Diese Seiten sind natürlich immer ein Teil von mir, aber ich konzentriere mich spezifisch auf sie während des kreativen Prozesses in MARA. Für mich ist das etwas ganz Natürliches geworden, um die innere schwarze Flamme zum Lodern zu bringen. Es geht um die Blutlinie hin zu Ymer. Ich möchte auch hinzufügen, dass ich das Corpsepaint als eine Form von Metamorphose sehe. Es geht um den Übergang von Leben und Tod. Eine lebendige Person wird zum Gefährt/Symbol des Todes.



Musikalisch folgt ihr der Tradition des melodischen und schwedischen Black Metal mit einem strikten Konzept im Hintergrund. Wie einige andere Rezensenten hatte auch ich das Gefühl, dass die tighten und aggressiven Teile des Albums „RÖK“ die besten des Albums sind. Hilft es, solch fokussierte Musik zu schreiben, wenn man ein starkes lyrisches und ,ideologisches‘ Konzept im Kopf hat? Fokussierst du dich während des Komponierens auf solche Elemente? Weißt du schon gleich, wohin sich ein Song entwickeln muss oder soll, sobald du anfängst, auf der Gitarre zu spielen?

Ja! Ich habe das Gefühl, dass es wichtig ist, fokussiert auf das zu bleiben, was ich erschaffen möchte. Mein ideologischer Pfad hat sich über die Jahre entwickelt und er hat mich zu jener Person gemacht, die ich heute bin. Ich kann problemlos sagen, dass MARA meinen Pfad geformt hat und heute sehe ich klar, was ich will und was ich tun kann. Aber es waren ein paar Jahre mit Hindernissen und Opfern. Ich weiß, wer ich bin und was aus mir geworden ist. Was meine Gitarre betrifft: Für mich ist es zu einem Werkzeug geworden, um eine spezifische Energie in Töne umzuwandeln. Ich verbringe viele Stunden mit dem Komponieren, um in jedem Song die richtige Energie zu evozieren. Ich fokussiere mich stark auf das, was ich schreibe. Alles hat einen Grund.

Musiker Vafthrudnir von Fornhem hat ein paar Gastgesänge für den Titeltrack beigesteuert. Wie ist die Zusammenarbeit mit ihm abgelaufen? Habt ihr euch im Studio getroffen, um besagte Passagen aufzunehmen? Oder ist alles digital und mithilfe von ,virtuellem Teamwork‘ abgelaufen?

Vafthrudnir ist über ein Wochenende zu mir gereist, um seine Vocals im Mughullet Studio aufzunehmen. Wir sind schon seit vielen Jahren in Kontakt, also war es ganz normal, dass er ein paar Gastvocals für „RÖK“ beigesteuert hat.

„RÖK“ ist das erste Album, das via Immortal Frost Productions erschienen ist. Wie bist du mit dem belgischen Label in Kontakt gekommen und warum glaubst du, dass dieses Label perfekt ist, um sich um deine dritte Langrille zu kümmern? Was erwartest du von einem Label? Welche Elemente sind dir wichtig?

Surtur und ich habe viele Jahre lang gesprochen, schon damals, als ich mein erstes Demo aufgenommen habe. Ich gab Immortal Frost Production stets eine Chance, mit mir zusammenzuarbeiten, und zwar jedes Mal, wenn ich ein neues Album erschaffen hatte. Aber jetzt hat es sich für die Veröffentlichung von „RÖK“ einfach angeboten. Es ist ein Fakt, dass ich für jedes Album bislang mein Label gewechselt habe. Ich wollte „RÖK“ via eines europäischen Labels veröffentlichen, das auch bereit war, etwas Geld in die Promotion dieser Langrille zu stecken. Ich sehe keinen Sinn darin, bei einem Label zu sein, das nicht an die eigenen Veröffentlichungen glaubt oder keine Zeit und Energie hat, die Bands zu promoten. Und ich kann nur sagen, dass Immortal Frost Productions das bislang auf eine sehr professionelle Art und Weise machen. Ich bin deshalb sehr zufrieden mit unserer Zusammenarbeit hinsichtlich „RÖK“.

Mara Cover

Ich habe ein paar Bilder von euren Live-Gigs letztes Jahr gesehen, und es sieht so aus, als würdet ihr der traditionellen Black-Metal-Ästhetik folgen. Spielen die nordische Mythologie und die Runen auch eine signifikante Rolle in der Ästhetik eurer Live-Shows? Oder wenn nicht, warum nicht?

Die erste Live-Show fand letzten Sommer auf dem Gamrocken Festival statt. Es war die erste und letzte Show mit Vrede und Ynleborgaz. Ich habe nun die Bandmitglieder gewechselt und bekam die Chance, mit dem neuen Line-Up auch letzten Dezember im Fredagsmangel in Stockholm zu spielen. Diesen Januar brachten wir „RÖK“ auch nach Malmö. MARA sind eine Old-School-Black-Metal-Band. Ich fokussiere mich auf skandinavische Traditionen, deshalb bleibt die visuelle Ästhetik so, wie sie jetzt ist. Bezüglich der Frage, ob die nordische Mythologie hier auch eine Rolle spielt, kann ich nur sagen, dass ich alles im Kontext meiner heidnischen Herkunft kreiere. Die nordische Mythologie ist deshalb sehr wichtig für MARA, aber es geht auch um eine heidnisch-okkulte und spirituelle Essenz. MARA ist meine persönliche Reise, um meinen Hass zu manifestieren. Es ist mein Werkzeug, um Ragnarök herbeizuführen.

Was können wir uns von MARA in naher Zukunft erwarten? Werdet ihr euch darauf konzentrieren, eure Kunst live zu präsentieren?

Wir arbeiten derzeit an einer MCD, und wir haben das Ziel, in naher Zukunft mehr Live-Shows zu spielen. Wir freuen uns darauf, Tod und Zerstörung nach Europa zu bringen und hoffentlich stehen wir bald auch in Deutschland.

 

ENGLISH VERSION:

 

In November 2019 the Swedish black metal combo MARA released their new album ”RÖK” via Immortal Frost Productions onto the world. The more or less solo-project of Vindsval (no, not the one of Blut Aus Nord) tries to evoke Ragnarök with the help of old school aesthetics. Since a couple of months he has also brought his music to stage with the help of live-musicians. The third output ”RÖK” has some well-crafted aggressive passages as well as conceptual ideas to offer, that’s why we talked with Vindsval in order to gain more knowlegde about his band and art. If you like what you hear and read, you can check more of the band out here.

MARA Band Neu

Good day Vindsval and many thanks for taking the time to answer my questions! Let’s get right to it: your new album “RÖK” was released one and a half year after its predecessor “Thursian Flame”. I also read on Facebook that you consider it a direct continuation of the second album, at least concept wise. Are all the songs we hear on “RÖK” new compositions? Or can we also hear some songs and riffs that were composed during an earlier stage of MARA’s existence?

Hagalaz Legacy! Regarding ”RÖK” some of the riffs were written during the process of creating ”Thursian Flame”, mostly this accounts for the song ’Burial Mound’. For the sound of ”RÖK” I got my inspiration from my early demo ”Dark Powers”. For me the demo has much potential with a primitive sound and the dark spirit that creates an atmosphere and chaotic eagerness. That is something I wanted to capture on ”RÖK” as well, and that I have done.

I will say it was a natural process. After ”Thursian Flame” I did not want to create the same sort of energy. ”Thursian Flame” focuses on my personal hatred and anger, it was a writing process that was killing me and in the same time creating a personal catharsis. So to do the same sort of album was not my intention. I'm not interested in having a race to play faster and more aggressive on each album, I want to embrace my anger from another point of view, and that I have done in ”RÖK”. That is from a perspective of sorrow and welcoming of death, the chaotic fire to generate RAGNARÖK.

I took a rather close look at the cover-artwork, but in the end I am still not entirely sure – it is a symbolic representation of Ragnarök itself? The Fenrir wolf and the rune of death seem to indicated that this specific phenomenon is being pictured here. Is the album “RÖK itself dealing with Ragnarök from a specific perspective or from different perspectives? Or is Ragnarök just one topic among many on the new album?

Yes, that is correct! The album title ”RÖK” is a shorter term of the word: RAGNARÖK. If ”RAGNA” is the pronunciation of the gods, then ”RÖK” is the twilight and representation of fate and death. 

Also in Swedish it represents the word ”smoke”. From fire comes smoke, smoke and fire brings death. This is the chaotic order. A similar word I can give another example of this sort is the word ”rune”. A quick translation is ”unknown/hidden”. That is exactly what the word ”RÖK” is for many people: ”hidden” of its true nature and meaning. The album cover/design is created by me. The cover is representing the spiritual and lyrical path of the album.

As far as I know there is a so-called “runestone of RÖK” on which one can read mythical as well as historical narratives about around the year 700. In what way does the album absorb the texts written on this rune stone? How much inspiration came from this stone?

I have visited that specific stone when MARA was on its way to our first live show at the Gamrocken festival. It was a personal milestone to be there. I have wanted to see that rune stone for many years but the album has nothing to do with it. The album is more a personal galder.

I did read in an older interview that you need to be in a specific mood in order to write the lyrics for your art. You spoke of a process of “metamorphosis” which has to take place before being able to write these lyrics. Can you elaborate this for our readers? What has to change inside (and outside?) so that you are able to craft lyrics?

When it comes to the creative process in MARA the focus is about embracing anger, hatred and sorrow. Each time I write, I need to welcome this chaotic anger I have in me and let it out, that is my path to a metamorphosis. These sides are always with me but I focus more on them during the creative process in MARA. For me this has become a natural process to bring the inner black flame, the bloodline of Ymer.

I also want to add that I see the corpse paint as a form of metamorphosis, that is the passage between life and death: a living person becomes the vessel/symbol of death.



Musically, you follow the tradition of (melodic) Swedish black metal with a strict concept in the background. As many other reviewers, I have also found that the tight and aggressive parts of the album “RÖK” are the best elements of the album. Do you think that it helps to compose focused and on point music when you have a firm lyrical and “ideological” perspective and concept in your mind? Are you, when composing, also focused on such elements? Do you know where a song has to go, so to speak, anytime you start playing the guitar?

Yes! I feel that it is important to stay focused on what I want to create. My ideological path is something that has developed over the years and has formed me into the person I'm today. I can easily say that MARA have formed my path and today I see clearly what I want to do and can do, after then years of obstacles and sacrifices. I know who I am and what I have become.

Regarding my guitar, it has became a tool for me to bring a specific energy in the tunes. I spend many hours writing to create the right energy in each song, I put a lot of focus on what I write and everything has a reason.

Vafthrudnir from Fornhem did some guest vocals for the title track of the new album. Could you give us am impression of how the collaboration between him and MARA worked? Did you actually once meet in the studio to record his passage? Or was everything done digitally and with the help of “virtual teamwork”, so to speak?

Vafthrudnir did travel down to visit me over a weekend for recording his vocals in Mughullet Studio. Me and Vafthrudner have had contact for many years so it was natural to have him as a guest vocalist on ”RÖK”.

“RÖK” is the first album being released via Immortal Frost Production. Could you tell us how you got into contact with the Belgian record label and why you think that his label was the perfect choice to take care of your third release? What do you expect of a label? Which elements are important to you?

Me and Surtur have talked for many years, far back when I created my first demo. I have given Immortal Frost productions an opportunity to work with me every time I have made a new album, that opportunity was best suited now for the release of ”RÖK”.

It`s a fact that I have changed label every time I have done a new album. My goal with ”RÖK” was to release the album through an European label that wanted to invest in the album with promotion and in the context of the size of the release. I don’t see any reason to be signed to a label that does not believe in their releases or does not have the time and energy to promote the bands they are signing. It has been a big struggle for MARA when the previous labels didn`t put effort in promotion and I can say that this is something Immortal Frost Productions is doing in a professional way, therefore I'm very satisfied with our collaboration regarding ”RÖK”.

Mara Cover

I saw some pictures of your live gigs last year which were the first you have played in your band career and it looked as though you would follow the traditional black metal aesthetics. Do Norse mythology and the runes also play a significant role in the visual aesthetics of your live-shows? Or if not, why not?

The first live show with the band was last summer on the Gamocken festival, it was the first and last show with Vrede and Ynleborgaz. I have now changed members and I`ve had the opportunity to play again with the new line-up at Fredagsmangel in Stockholm in December 2019, whilst in January 2020 we brought RAGNARÖK in Malmö.

MARA is old school black metal, I'm focusing on Scandinavian traditions so the aesthetics remain as to what they were. Regarding if Norse mythology plays a significant role, I will answer that everything I create is based around my pagan heritage. The Norse mythology has a large focus in MARA, but also on the pagan occult and the spiritual essence are important. MARA is my personal journey to manifest my hatred, this is my tool to generate RAGNARÖK.

What can we expect from MARA in the near future? Are you going to focus on the live presentation of your art?

We are working on a MCD at the moment and our focus is to do more live shows in the near future. We are looking forward to bring death and destruction around in Europe and hopefully we will soon be standing in Germany.

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