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SOILWORK veröffentlichen Trailer + neuen Videoclip

Es ist das vielleicht anspruchsvollste Projekt der Band: "The Feverish Trinity",eine Trilogie von drei Songs mit dazugehörigen Videos, welche, so SOILWORK, die 'babylonische Todesgöttinnen feiern, welche die Welt einstmals zu einem feurigen und aufregenden Ort machten'.

Im Trailer zu "The Feverish Trinity"liefert die Band einen Blick auf die Hintergründe und das Konzept der Reihe.

Auch der Videoclip zu 'Death Diviner' wurde heute online gestellt:

Die Band dazu: "Death Diviner ist das letzte Teil der Feverish Trilogie, das Ende des Wegs, den wir mit 'Feverish' und 'Desperado' beschritten haben. Das übergreifende Thema all dieser Songs ist der Versuch, das Andersweltige zu beschreiben; die Gefühle, welche dein Körper nicht umfassen kann und die verzweifelten Maßnahmen, die du ergreifst, wenn du spürst, dass da draußen etwas ist, was nach dir ruft. Etwas, was so viel größer ist wie du, doch du weißt genau, dass wenn du dieses Etwas erreichst, mit ihm Kontakt aufnehmen kannst, dass du dann ein Gefühl der Zugehörigkeit verspüren wirst, wie du es noch nie zuvor gespürt hast. Denn das ist es, was wir alle vermissen, nicht wahr? Wir wollen irgendwo hingehören, doch nie fühlt es sich richtig an. Du spürst immer dieses Stich, dieses leicht ungemütliche Gefühl, dass du so viel mehr sein könntest, wenn du an einem anderen Ort wärst, mit einem Seelenverwandten, der genau weiß, was du durchgemacht hast und dich für keine deiner Taten verurteilt, weil es das Einzige war, was du damals tun konntest.

'Death Diviner' gibt keine Antwort auf diese Fragen. 'The Feverish Trinity' gibt keine Antwort auf diese Fragen. Aber sie stellt die Frage des 'Was wäre, wenn...?', das dein Leben verändern könnte."

Der Song wurde von David Andersson geschrieben und komponiert sowie in den Solna Sound Studios von Thomas Plec Johansson aufgenommen, Mix und Master stammen ebenfalls von Thomas Plec Johansson in den The Panic Room, Skövde.  Cello und Piano von Hanna Carlsson, Shaker von Thomas Plec Johansson.
René U Valdes produzierte das Musikvideo und führte Regie.

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