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Die deutschen Heavy-Metal-Legenden ACCEPT feiern ein halbes Jahrhundert Metal, indem sie insgesamt 50 illustre Gäste luden, um mit ihnen klassische ACCEPT-Hymnen neu zu interpretieren. „Teutonic Titans 1976-2026“ ist ein Statement zum Vermächtnis einer wahren Größe, geschmiedet in Stahl und angetrieben von unverkennbaren Riffs. Das Album erscheint am 4. September über Napalm Records.Angeführt von Gitarrist Wolf Hoffmann, dem langjährigen Architekten des ACCEPT-Sounds, finden 50 Gäste Platz in 19 Neuinterpretationen der größten Hits der Band. Die größten Namen der Szene verneigen sich vor den deutschen Ikonen und festigen den Stellenwert der Band auf der internationalen Bühne.


Wolf Hoffmann über “Teutonic Titans 1976-2026:
Es gibt keine bessere Art, dieses 50-jährige Jubiläum zu feiern, als gemeinsam mit unseren Musikerkollegen, Freunden und Vorbildern diese klassischen ACCEPT-Songs aufzunehmen, die ich mit Stolz und großer Ehre der Welt präsentieren darf. Ich hoffe, dass diese ganz besondere Platte allen genauso viel Freude bereitet, wie wir alle Spaß daran hatten, sie aufzunehmen.“

Tobias Forge predigt in beeindruckender Darbietung in 'Save Us' (I’m a Rebel, 1980), begleitet von Ray Luzier am Schlagzeug. Phil Anselmo, Kirk Hammett und Mikkey Dee rocken den Speed-Metal-Klassiker 'Fast As A Shark' (Restless and Wild, 1982). 'Balls to the Wall' besticht durch die Stimmgewalt von Metal God Rob Halford, begleitet von der Gitarrenarbeit von Matthias Jabs. Das neu interpretierte 'Love Child' wird durch Billy Corgan und David Ellefson bereichert (beide Balls to the Wall, 1983). Zu den weiteren Gaststars auf ACCEPTs wohl außergewöhnlichster Veröffentlichung zählen K. K. Downing, Bobby Blitz, Hansi Kürsch, Chris Jericho, Ralf Scheepers, Billy Sheehan, Ola Englund und Jeff Loomis. Das Album krönt eine Neuaufnahme von 'Hellhammer' (Eat the Heat, 1989), eingespielt von der aktuellen Besetzung von ACCEPT: Wolf Hoffmann, Bassist Martin Motnik, Gitarrist Philip Shouse und Schlagzeuger Christopher Williams, unterstützt von Jason McMaster am Gesang.

Foto: Robert John