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UNDER THE BLACK SUN

UNDER THE BLACK SUN

27.-29.06. Friesack, Freilichtbühne

UNDER THE BLACK SUN

27.-29.06. Friesack, Freilichtbühne

 

Albez Duz & Ars Veneficium & Azaghal & Caronte & Curse Upon A Prayer & Drudensang & Frantic Aggressor & Hellfire Deathcult & Krater & Kyy & Narbeleth & Nashmeh & Nekkrofukk & Nemesis Sopor & Nocturnal Breed & Panzerfaust & Pestkraft & Possession & Sabathan & Sammath & Sisyphean & Taake & The Committee & Totalselfhatred & Urn 

 

In der Nähe von Berlin in Friesack, stilecht in den Wäldern vor Berlin gelegen, werden in ein paar Monaten wieder die Black-Metal-Horden auf der dortigen Freilichtbühne losgelassen: Das UNDER THE BLACK SUN öffnet wieder die Pforten zur Hölle. Seit 1998 gibt es das Festival schon, und über die Jahre hinweg konnte man Größen wie die Children Of Bodom oder Hypocrisy (1999), Amon Amarth (2000), Watain (2002) oder Belphegor (2014) begrüßen. 

 

Es wird dunkel

 

Auch dieses Jahr haben die Festival-Macher wieder einige interessante weitgereiste Bands mit an Bord. Es darf gebolzt werden, es darf gerockt werden. Inmitten der urigen Landschaft verbreitet Black Metal seine eigene passende Stimmung. Im Wald gibt es einiges an Old School Black Metal zu bestaunen. Eines der Highlights werden mit Sicherheit die Norweger Taake sein, die guten alten Black Metal aus den Tiefen Norwegens zum Besten geben werden. Der hohe Norden ist noch mit den Finnen Azaghal, Curse Upon A Prayer, Kyy, Totalselfhatred und Urn sowie den Norwegern Nocturnal Breed vertreten. 

Ganz gut am Start sind auch die Benelux-Länder, die Euch mit Ars Veneficium, Possession, Sabathan sowie Sammath das Blut in den Adern gefrieren lassen. The Committee steht für internationalen Black Doom. Den kürzesten Anreiseweg haben Albez Duz, Drudensang, Frantic Aggressor, Krater und Nemesis Sopor sowie die Berliner Nashmeh. Dass Polen mehr als Behemoth und Batushka zu bieten hat, beweisen Nekkrofukk. Nicht vielen bekannt auf der Landkarte des Black Metal ist Litauen. Um das zu ändern, treten Sisyphean auf. Gespannt sein darf man auf die Ein-Mann-Band aus Kuba, Narbeleth. Dakkar wird sicher Mitstreiter gefunden haben, die Euch einheizen werden. 

Aus Nordamerika reisen Hellfire Deathcult und Panzerfaust an. Ganz besonders darf man sich auf die Amis Uada freuen. Aus dem sonnigen Spanien reisen Pestkraft an. Eher aus dem Rahmen fallen die italienischen Doomer Caronte, die das Billing auflockern. Die genaue Running Order wird ein paar Wochen vor Festivalbeginn bekannt gegeben. Bis dahin müsst Ihr Euch noch gedulden.

 

Tickets

 

Noch ist ein wenig Zeit, Euch mit Tickets einzudecken. Die Tickets sind für 60,- Euro zu haben. Vergewissert Euch immer mal wieder auf der Homepage, wie der Stand der Dinge ist. An der Abendkasse steigt der Preis auf 70,- Euro. Das Tagesticket ist für 40,- Euro zu haben.

In der näheren Umgebung gibt es nur einige Unterkünfte. Ein Shuttle steht zum Festival bereit, in Friesack selbst gibt es keine Hotels etc. Jedoch gibt es die Möglichkeit, circa 100 Meter vom Festivalgelände entfernt zu campen. Habt Ihr ein Ticket, dann ist das Campen gratis. Die Toilettenbenutzung auf dem Festivalgelände kostet 50 Cent pro Gang oder als Festivalflatrate 5,- Euro. Auf dem Campingareal stehen Chemie-Toiletten parat. Es wird keine Müllgebühr berechnet, dafür solltet Ihr nachher selbstverständlich Euren Platz sauber wieder hinterlassen. Ihr bekommt auch Mülltüten gestellt.

Anreisen könnt Ihr per Auto über die Autobahnen A24 (aus Hamburg/Rostock) oder A10 (Berlin). Auf der Homepage stehen genauere Anreisedaten. Oder Ihr gebt halt ins Navi „Vietznitzer Straße in Friesack“ ein, dann erreicht Ihr ebenfalls Euer Ziel. Mit dem Zug könnt Ihr auch fahren. Ab Berlin reicht ein Ticket des VBB. Ihr nehmt die RE2/RB24 bis nach Friesack (Mark). Dort steigt Ihr in den Bus 661 bis Nauener Straße. Einfacher geht es fast nicht. Dann kann einem schönen sommerlichen schwarzmetallenen Festival kurz nach der Sommersonnenwende nichts mehr entgegenstehen. Falls Ihr noch weitere Infos oder Hinweise braucht, schaut einfach auf der Homepage des Festivals vorbei.

 

Michael ´Schumi´ Schumacher

www.utbs-festival.de

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