LEGACY - The Voice from the Darkside

Switch to desktop

Dieter Hübing (DH)

Dieter Hübing (DH)

Website URL:

DARKHAUS „When Sparks Ignite“

Sunday, 22 January 2017 10:19 Published in A-Z

DARKHAUS haben sich mit ihrem Modern Metal durchaus schon einen Namen gemacht. „When Sparks Ignite“ ist nun schon das zweite Machtwerk der „All-Star-Band“ (u.a. mit Pro-Pain- und Eisbrecher-Mitgliedern). Was erwartet den Hörer? Knackige Metal-Riffs, Clear Voice und gelegentliche Shouts, eingängige, poppige Refrains und eine düster-melancholische Atmosphäre. Alles sehr professionell herübergebracht, aber auch nicht wirklich progressiv. Und dennoch ist das Ganze durchaus gefällig: Das groovige ‚All Of Nothing‘, die Hymnen ‚Feel My Pain‘ und ‚After The Heartache‘ oder das wuchtige ‚Devil's Spawn’ gehen beispielsweise verdammt gut ins Ohr. DARKHAUS haben das richtige Händchen dafür, Hits zu kreieren. Gut, der „Mega-Über-Hit“ war jetzt bei „When Sparks Ignite“ definitiv noch nicht dabei. Dennoch ist viel verdammt gute Musik am Start, die Spaß macht, sofern man mit Modern Metal etwas anfangen kann. Geschmackssache, wie so oft.

Tracklist:

01 - All Of Nothing

02 - The Last Goodbye

03 - Feel My Pain

04 - Second Chance

05 - After The Heartache

06 - Helpless

07 - Devil's Spawn

08 - Oceans

09 - Lonesome Road

10 - To Live Again

11 - Tears Of Joy

12 - Bye Bye Blue Skies

 

Line-Up:

Ken Hanlon - Lead Vocals

Rupert Keplinger - Lead Guitar

Marshall Stephens - Guitar / Vocals

Gary Meskil - Bass / Vocals

Paul Keller - Drums

 

KREATOR „Gods Of Violence“

Sunday, 22 January 2017 10:16 Published in A-Z

KREATOR. Hammer! Punkt. Was soll man eigentlich noch groß Worte über diese Band verlieren? Ja gut, es muss halt einfach sein… Das neue Machtwerk schimpft sich „Gods Of Violence“. Und da bei KREATOR stets Nomen Omen ist, brennen die Jungs erneut ein unglaubliches Feuerwerk ab. Thrash Metal, mal etwas Power Metal- und mal sogar Death Metal-lastig, garniert mit einer großartigen Intensität und Power, die bei KREATOR schon obligatorisch, wenn nicht Routine ist, wird auf diesem Album sozusagen zelebriert. Unterstützung gibt es dabei von überraschender Seite: Indie-Schnulzensänger Dagobert gibt sich am Mikro die Ehre. Zudem halfen die italienischen Death Metal-Haudegen Fleshgod Apocalypse bei den orchestralen Parts. Außerdem spielte die zwölfjährige Musikerin Tekla-Li Wadensten die Harfe bei ‚Gods Of Violence` ein. Mille wird beständig variabler, singt dieses Mal sogar partiell auf Deutsch. Und so entstehen zeitlose und gnadenlose Knaller wie ‚World War Now’, ‚ Satan Is Real‘, ‚Gods Of Violence’ oder ‚Fallen Brother’. KREATOR sind d-i-e Metal-Instanz in Deutschland. Und auch darüber hinaus gibt es nicht so viele, die ihnen diesen Status streitig machen können. „Gods Of Violence“ gehört definitiv zu den Highlights der Bandgeschichte, auch wenn Klassiker natürlich immer Klassiker bleiben werden.

Tracklist:

1. Apocalypticon

2. World War Now

3. Satan Is Real

4. Totalitarian Terror

5. Gods Of Violence

6. Army Of Storms

7. Hail To The Hordes

8. Lion With Eagle Wings

9. Fallen Brother

10. Side By Side

11. Death Becomes My Light

 

Line-Up:

Miland "Mille" Petrozza (Vocals, Guitar)

Sami Yli-Sirniö (Guitar)

Christian "Speesy" Giesler (Bass)

Jürgen (Drums, Vocals)

 

LAMB OF GOD „The Duke“ MCD

Friday, 25 November 2016 14:40 Published in A-Z

Nicht aus Eigennutz, sondern um Spenden für Leukämiekranke zu sammeln, veröffentlichen LAMB OF GOD die EP „The Duke“. Inspiriert dazu hatte die Band ein an Leukämie gestorbener Fan. Eine super Sache, dafür gebührt den US-amerikanischen Modern-Metallern der höchste Respekt. Es zeigt zudem, wie endlich doch eigentlich alles ist und wie sehr man im Alltag die Augen davor verschließt. Zurück zur EP: Insgesamt gibt es fünf Tracks darauf zu hören. Drei Live-Aufnahmen alter Tracks und zwei neue, die auf diversen Outtakes vergangener Alben beruhen. Der Titeltrack ‚The Duke‘ entstand während der Aufnahmen zum letzten Album „VII: Sturm und Drang“. Insgesamt handelt es sich dabei um einen sehr rockigen, melodischen und eingängigen Track (Wechsel zwischen Clear Voice & Shouts), der wohl in dieser Offenheit nicht auf das Album gepasst hatte, Schade eigentlich. ‚Culling‘ dagegen wird wieder gewohnt wuchtig, brachial und thrashig. Ursprünglich war diese Nummer mal für das Album „Wrath“ geplant. Die drei Live-Versionen sind darauf gut gelungen, wenngleich sie wohl eher für eingeschworene Fans gedacht sind. Fazit: Muss man nicht haben, den Titeltrack ‚The Duke‘ sollte man sich dennoch bei Gelegenheit mal zu Gemüte führen.

 

Tracklist:

01. The Duke

02. Culling

03. Still Echoes (Live from Rock am Ring)

04. 512 (Live from Bonnaroo)

05. Engage The Fear Machine (Live from Bonnaroo)

 

Line-Up:

Randy Blythe - Vocals

Mark Morton - Guitar

Will Adler - Guitar

John Campbell - Bass

 

IN MY EMBRACE „Black Waters Deep“

Friday, 25 November 2016 14:38 Published in A-Z

Bereits seit 2004 existiert IN MY EMBRACE. Bis auf eine EP („Dead To Dust Descend“, 2014) und eine Single („Thy Abhorrence“, 2015) kam bislang aber nicht viel von der Band zu Tage. Nun veröffentlichen die Schweden aber das Debütalbum „Black Waters Deep“. Zu hören gibt es darauf durchaus gefälligen Melodic Black/Death Metal, der mal eher knüppelnd und mal eher atmosphärisch ausgelegt ist. Wirklich Überraschendes kredenzen die Jungs dabei nicht, dennoch macht der melodische Schwermetall Spaß, da auch die Veröffentlichungsflut in diesem Genre in den letzten Jahren merklich nachgelassen hat. Tracks wie ‚Black Waters Deep’, ‚Of Ache And Sorrow’ oder das zusammen mit einem Piano intonierte ‚Next Chapter‘ sind keine ultimativen Highlights, dennoch gehen sie gut ins Ohr. Melodic Black Metal-Fans können hier getrost mal antesten. Man wird sehen, ob sich IN MY EMBRACE noch steigern kann, Potential ist definitiv da. Schwarze Wasser sind ja bekanntlich tief… oder wie war das noch mal?

 

Tracklist:

1. The Coming Storm

2. Black Waters Deep

3. Into Oblivion - Dead to Dust Descend Part II

4. Of Ache and Sorrow

5. Thy Abhorrence

6. The Road of Hanging On

7. Next Chapter

8. Voyage of Thoughts

9. Killing Spree

10. Autumn Storm Despair

 

Line-Up:

Bosse Öhman: Guitars (lead), Vocals, Lyrics

Johan Sjöblom: Vocals, Guitars, Bass

Jon Brundin: Bass

Kenneth Larsson: Vocals, Piano (track 7), Guitar solo (track 9)

Tommy Holmer: Drums

Teddy Möller: First guitar solo, (track 6)

 

TESSERACT „Polaris“

Friday, 25 November 2016 14:36 Published in A-Z

Sanfter Modern Metal oder Metalcore im Djent-Style? Geht das? Nun, TESSERACT versuchen sich auf jeden Fall daran. Mit dem dritten Album „Polaris“ schaffen sie diesen gewagten Spagat, wobei der Sound deutlich ruhiger und größtenteils in Progressive Rock-Gefilden verhaftet ist. ‚Dystopia‘ legt wuchtig, wenn auch eher im Midtempo, los. Klar bestimmend ist der merkliche Hang zu einem rhythmusbetonten Sound. Kann mitunter auch mal eher schwierig klingen, ist in dem Fall aber recht gut gelungen. ‚Hexes‘, ‚Survival’ oder ‚Tourniquiet’ stehen für den sehr ruhigen Rock/Pop mit progressiver Note auf dem Album. ‚Utopia‘ und ‚Messenger dagegen noch für das härtere Alter Ego von TESSERACT. Dass die Jungs gerne mal experimentieren, hört man an diversen Slap-Einlagen oder an der Rap-Passage in ‚Utopia‘. Alles in allem ist „Polaris“ ein schwieriges Album. Interessant? Ja, sicherlich. Spannend? Eher nicht. Wirklich schlecht? Nein, auch nicht. Super? Auf keinen Fall. Vielleicht ist es eher etwas für Musiker als für Fans. Nichtsdestotrotz hat das Ganze seine Berechtigung. Und ein, zwei gute Tracks sind ja schlussendlich auch dabei.

Tracklist:

1. Dystopia

2. Hexes

3. Survival

4. Tourniquiet

5. Utopia

6. Phoenix

7. Messenger

8. Cages

9. Seven Names

 

Line-Up:

Acle Kahney – guitars

James Monteith – guitars

Jay Postones – drums

Daniel Tompkins – vocals

Amos Williams – bass

 

WINTERSTORM „Cube Of Infinity“

Friday, 25 November 2016 14:34 Published in A-Z

Die Band WINTERSTORM steht für grundsoliden, atmosphärischen, epischen und folkig angehauchten Power Metal. Mit dem neuen, mittlerweile vierten Album „Cube Of Infinity“ verhält sich das nicht anders. Wurde der Vorgänger „Cathyron“ ja doch etwas kritisch beäugt und der Langweile bezichtigt, dürften die Kritiker mit dem neuen Album eher weniger Grund zur Beschwerde haben. WINTERSTORM zelebrieren erneut sehr eingängigen Power Metal, der vielleicht nicht den Olymp des Genres auf Anhieb stürmen, aber dennoch für den einen oder anderen wohligen Schauer sorgen wird. Songs wie ‚Secrets And Lies‘, ‚Through The Storm‘ oder ‚Timeshift’ gehen unter die Haut und erzeugen neben den epischen Momenten auch immer wieder eine Spur Schwermut. WINTERSTORM machen viel richtig auf ihrem neuen Album und liefern ergo eine starke Leistung ab. Kleine Schwachstellen gibt es sicherlich auch zu vermelden, und wer mit Power Metal eh nichts anfangen kann, der hat hier sowieso nichts verloren. Sei`s drum!

 

Tracklist:

1. Infectious

2. Pacts Of Blood And Might

3. In Clarity

4. Secrets And Lies

5. Effects Of Being

6. Through The Storm

7. Cube Of Infinity

8. Frozen Awakening

9. Timeshift

10. Hym Of Solitude

 

Line-Up:

Alex - Gesang

Michi - Gitarre

Tobi - Gitarre

Peter - Bass

Jonas - Schlagzeug

 

EPICA „The Holographic Principle“

Saturday, 12 November 2016 17:18 Published in A-Z

EPICA – Ein Name, der seit geraumer Zeit für qualitativ hochwertigen Symphonic Metal mit Frauengesang steht. Und so verhält es sich auch beim neuen Machtwerk „The Holographic Principle“. Soundtrack-artige Tracks, hymnenhafte Melodien, ein facettenreicher Gesang und leichte Ausflüge in den Progressive Metal: Das Grundrezept von EPICA klingt eher simpel, doch es funktioniert ein ums andere Mal. Das operettenhafte ‚Edge Of The Blade’, die Hymne ‚Beyond The Matrix` oder das märchenhafte ‚Once Upon A Nightmare‘ sind mustergültige Songs, die den Erfolg der Band quasi symbolisieren. Und doch gibt es auch ein paar Experimente zu verzeichnen. Man nehme da etwa ‚Universal Death Squad‘, wo der Härtegrad partiell doch recht hoch geschraubt wird. Oder der Track ‚Ascension – Dream State Armageddon’, der sogar regelrecht Black/Death Metal-lastig wird. Bemerkenswert, dass dieses Level an Härte der Band durchaus gut bis sehr gut zu Gesicht steht. „The Holographic Principle“ ist ein melodisches, symphonisches Album, das trotzdem richtig Eier hat. EPICA überzeugen erneut auf voller Linie. Wen wundert das eigentlich noch?

Tracklist:

01. Eidola

02. Edge Of The Blade

03. A Phantasmic Parade

04. Universal Death Squad

05. Divide And Conquer

06. Beyond The Matrix

07. Once Upon A Nightmare

08. The Cosmic Algorithm

09. Ascension - Dream State Armageddon

10. Dancing In A Hurricane

11. Tear Down Your Walls

12. The Holographic Principle - A Profound Understanding Of Reality

 

Line-Up:

Vocals: Simone Simons

Guitars, Grunts: Mark Jansen

Guitars: Ad Sluijter

Keyboards: Coen Janssen

Bass: Yves Huts

Drums: Ariën van Weesenbeek

WOVENWAR „Honor Is Dead“

Sunday, 06 November 2016 12:08 Published in A-Z

Erwachsen aus der Asche von As I Lay Dying fangen WOVENWAR an, sich zu etablieren. Mit dem Zweitwerk „Honor Is Dead“ emanzipieren sich die Jungs weiter von der Vorgängerband und liefern gleichzeitig ein bärenstarkes Album mit ordentlich Hitpotential ab. Insgesamt lautet die Parole: Mehr Metalcore und weniger Deathcore! Der Sound ist ergo noch melodischer, viel eingängiger und auch ein bisschen düsterer als zuvor. ‚Confession’, ‚Censorship’ und ‚Honor Is Dead’ machen von Beginn an enormen Druck und zeigen, dass die Band durchaus auch ein Händchen für große Hits hat. ‚Lines In The Sand‘ und ‚World On Fire‘ werden insgesamt einen Ticken aggressiver, rücken aber von der melodiebetonten Grundvorgabe keinen Millimeter ab. Und dass die Jungs auch noch sehr soft, aber keineswegs seicht werden können, demonstrieren ‚Compass‘ und ‚Silhouettes‘ eindrucksvoll. Mit WOVENWAR gewinnt das Genre einen weiteren hochkarätigen Act, der in Zukunft weiter für Furore sorgen wird. „Honor Is Dead“ ist definitiv ein klasse Album, auf dem sich weiter aufbauen lässt.

Tracklist:

1. Confession

2. Censorship

3. Honor Is Dead

4. Lines In The Sand

5. World On Fire

6. Compass

7. Stones Thrown

8. Cascade

9. Silhouette

10. Bloodletter

11. 130

 

Line-Up:

SHANE BLAY (vocals)

NICK HIPA (guitar)

PHIL SGROSSO (guitar)

JOSH GILBERT (bass/vocals)

JORDAN MANCINO (drums)

 

 

SIRENIA „Dim Days Of Dolor“

Wednesday, 26 October 2016 17:40 Published in A-Z

Das achte Studioalbum „Dim Days Of Dolor“ wurde ja im Vorfeld als „das vielfältigste“ der Bandgeschichte von SIRENIA angekündigt. Und durchaus gibt es einige Neuerungen im Rahmen des 15-jährigen Bandjubiläums: Da wäre zum einen die neue Sängerin Emmanuelle Zoldan, die mit diesem Album sozusagen ihren Einstand feiert. Zudem gibt es nun sogar klaren Männergesang und Samples zu hören. Alles in allem klingt die Scheibe etwas frischer, emotionaler und zielstrebiger als sonst. Wirklich vielfältiger als auf den Vorgängern wirkt sie allerdings nicht. Punkten können SIRENIA auf alle Fälle mit der neuen Sängerin, die dem Sound immer wieder einen angenehmen, operettenhaften Touch verleiht. Tracks wie das eingängige und tiefmelancholische ‚Dim Days Of Dolor’, das fulminante ‚The 12th Hour’ oder das orchestrale ‚Goddess Of The Sea‘ gehen gut ins Ohr und mächtig unter die Haut. Ob „Dim Days Of Dolor“ das beste Werk von SIRENIA ist, bleibt diskutabel. Jedenfalls liefert die Band ein sehr starkes Album mit vielen starken Melodien ab. Und das ist schon mal aller Ehren wert.

Tracklist:

01. Goddess of the Sea

02. Dim Days Of Dolor

03. The 12th Hour

04. Treasure n' Treason

05. Cloud Nine

06. Veil of Winter

07. Ashes to Ashes

08. Elusive Sun

09. Playing with Fire

10. Fifth Column

11. Aeon's Embrace

 

Line-Up:

Morten Veland (composer, guitar, vocals)

Jan Erik Soltvedt (guitar)

Jonathan A. Perez (drums)

Emmanuelle Zoldan (female Vocals)

 

SONATA ARCTICA „The Ninth Hour“

Sunday, 16 October 2016 17:23 Published in A-Z

Das nunmehr neunte Album in einer wechselhaften Bandgeschichte offenbaren uns SONATA ARCTICA mit „The Ninth Hour“. Ähnlich wie beim Vorgänger „Pariah's Child“ setzt es erneut SONATA ARTICA-traditionelleren Melodic Power Metal-Sound mit allerlei progressiven Elementen. Das große Thema des Albums ist die Umwelt und wie der Mensch damit umgeht. Mit Hymen wie ‚Life’, ‚Till Death’s Done Us Apart‘ und ‚ Fly, Navigate, Communicate’ lassen die Finnen jedes Fan-Herz erblühen und bieten nebenbei bemerkt bärenstärken Power Metal, der seinesgleichen tut. Klar, bei wehklagenden Nummern wie ‚ We Are What We Are‘ oder ‚Candle Lawns’ ist gehörig viel Pathos und ja, auch Schmalz mit dabei. Aber das gehört ja irgendwie mit dazu. Eingeschworene SONATA ARCTICA-Fans kommen mit „The Ninth Hour“ voll auf ihre Kosten. Aber auch Hörer, die dem Genre generell etwas abgewinnen können und bisher noch keinen Kontakt mit der Band hatten, können hier viel guten Sound, stimmungsvolle, atmosphärische Songs mit allerlei Gänsehaut-Refrains und starke Gitarrensolos erleben.

Tracklist:

01. Closer To An Animal

02. Life

03. Fairytale

04. We Are What We Are

05. Till Death’s Done Us Apart

06. Among The Shooting Stars

07. Rise A Night

08. Fly, Navigate, Communicate

09. Candle Lawns

10. White Pearl, Black Oceans Part II – “By The Grace Of The Ocean”

11. On The Faultline (Closure To An Animal)

 

Line-Up:

Elias Viljanen (Guitar)

Tommy Portimo (Drums)

Tony Kakko (Vocals & Keyboards)

Pasi Kauppinen (Bass)

Henrik Klingenberg (Keyboards)

 

(c) 2012 www.legacy.de

Top Desktop version