27.-28.04. Lauda-Königshofen, Tauber-Franken-Halle
Alle Jahre wieder pilgern qualitätsbewusste Kutten-Metaller aus aller Welt ins Taubertal, um das familiärste, beste, hochkarätigste, friedlichste und angenehmste 80ies-Metal-Festival Europas zu zelebrieren.
Bei angenehm warmen, sonnigen Temperaturen ist die Legacy-Belegschaft noch mit Bier und Begrüßungsritualen beschäftigt, als die Kanadier CAUCHEMAR die Bühne entern. Deren Frontfrau Annick wirkt relativ schüchtern und introvertiert, und der Funke will anhand des relativ eindimensional wirkenden Song-Materials nicht so recht überspringen. Hängen bleiben das Candlemass-Cover ‚Under The Oak‘ sowie die Eigenkomposition ‚Magie Rouge‘. Der beeindruckende erste Gig von PORTRAIT auf dem Keep It True 2007 dürfte vielen noch in Erinnerung geblieben sein. Mittlerweile agieren die Schweden wesentlich gereifter und professioneller, aber auch lahmer, hüftsteifer und weniger bewegungsfreudig. Nicht wenige vermissen außerdem Ur-Sänger Phillip, dessen kaputte Aura und fiese Stimme von Neuzugang Per Karlsson nicht erreicht wird. Auch wenn er technisch der bessere Sänger ist, fehlt es ihm an Charisma und Eigenständigkeit. Obwohl zuvor Gerüchte vernommen wurden, er sei nicht mehr Teil der Band, ist er nun doch wieder mit im Boot und gleicht die Bewegungsarmut der Kollegen so gut es geht aus. Für Fans des unglaublich frisch klingenden Debüts gibt es heute leider nur ‚The Adversary‘ zu hören. Ansonsten wird fast der vollständige letzte Longplayer „Crimen Laesae Majestatics Divinae“ in Original-Reihenfolge aufgeführt. Das Publikum ist angetan, aber nicht so entzückt wie beim 2007er-Triumphzug in der alten Besetzung.
Danach dürfen die Dänen WITCH CROSS ran. Was uns der Herr mit Ledermaske zu Beginn der Show sagen möchte, bleibt wohl ein Geheimnis. Den Großteil der Anwesenden zieht es nach PORTRAIT eher nach draußen. Nur ein kleiner Haufen Diehard-Fans feiert die Songs der einzigen Veröffentlichung aus den 80ies enthusiastisch ab. Kopfsocken sind übrigens nicht Metal, egal wie man sonst so aussieht. Dann verknotet uns Italien in Schwarz gekleidet die Hirnwindungen und beschwört den Prog-Gott herauf. ADRAMELCH agieren spieltechnisch absolut beeindruckend und zocken vom Opener ‚Dreams Of A Jester‘ an Musik, die man eher zuhause unter dem Kopfhörer als auf einem Festival genießen möchte. Auf der Bühne herrscht Konzentration und es passiert sonst nicht viel. Die Musiker zocken unglaublich tight, aber auch arg in sich versunken Song-Perlen wie ‚Broken History‘. An den extravaganten Vocals von Vittorio Ballerio scheiden sich hingegen die Geister. Zwei Alt-Metaller im Publikum werfen sich Bälle von „grandios“ bis „nervtötend“ zu.
OZ dürfen an diesem Nachmittag ungeachtet der relativ frühen Spielzeit einen berauschenden Triumphzug feiern: Selbst wenn den ursprünglich aus Finnland stammenden Kult-Metallern Zeit ihres Bestehens nie die Aufmerksamkeit zuteilwurde, die ihnen eigentlich zugestanden hätte, werden sie vom qualitätsbewussten Publikum in der Tauber-Franken-Halle abgefeiert, als gäbe es kein Morgen mehr. Kein Wunder angesichts von Klassikern wie ‚Gambler‘, ‚Total Metal‘, ‚Fire In The Brain‘ und ‚Searchlights‘ im Programm! Das mit dem allseits bekannten Mitsing-Refrain ausgestattete ‚Turn The Cross Upside Down‘ motiviert den Großteil der Anwesenden zu frenetischen Jubelbekundungen. Sehr gut ins Bild passt es da auch noch, dass ebenso die neuen Stücke wie der Titel-Song des letztjährigen „Burning Leather“-Albums verdammt gut zünden und im Endeffekt den alten Klassikern in nichts nachstehen. OZ überzeugen auch als alternde Helden auf der Bühne und wirklich jeder Fan von erdigem, traditionellem Heavy Metal dürfte diesen Auftritt als einen absoluten Höhepunkt des Festivals verbuchen.
Obwohl MYSTIC FORCE dann mit neuem, jungem Sänger und Gründungsmitglied Keith Menser (Bass) ihr Europa-Live-Debüt abgeben, fällt die Band der Nahrungsaufnahme zum Opfer. Schreiberkollegen nach bietet die Setlist einen guten Querschnitt durch alle bisherigen Veröffentlichungen und enthält unter anderem den unter Fans als Kult-Song gehandelten Track ‚Eternal Quest‘.
Vor ein paar Jahren bereits waren SLOUGH FEG mal beim Keep It True zugange gewesen. Dieses Mal jedoch zockt man zumindest zu etwas fortgeschrittenerer Stunde als damals. Während man beim ersten Auftritt vor ein paar Jahren jedoch ziemlich straighte Stücke bot, die zu einem nicht unbeträchtlichen Teil aus jenen Tagen stammten, in denen man sich noch The Lord Weird Slough Feg nannte, packt die Band um Frontmann Mike Scalzi dieses Mal relativ sperrige Songs aus. Dieser Umstand trägt natürlich keineswegs dazu bei, dass sich allzu viele unbedarfte Zuhörer für SLOUGH FEG zu begeistern vermögen. Klar, die Fans feiern die Amis ab, aber darüber hinaus sorgt man mit zwar musikalisch einwandfrei inszenierten, aber halt relativ schwer nachvollziehbaren Tracks dafür, dass ein Großteil der Anwesenden den Auftritt der Band zum Anlass nimmt, anderweitigen Aktivitäten nachzugehen (u.a. Nahrungsaufnahme in flüssiger wie in fester Form). Irgendwie fehlen auch dem Rezensenten Energie und Feeling bei diesem Auftritt, der trotz der unleugbaren Klasse der Band viel zu beliebig daherkommt und sich nicht so sehr in Herz und Seele brennt wie noch die Keep It True-Premiere SLOUGH FEGs vor vielen Jahren.
SWORD waren bis dato leider, ich gestehe es, rein gar kein Begriff. Insofern verwunderte auch die hohe Platzierung der Kanadier als Co-Headliner des Freitags etwas. Die Überraschung ist umso größer, als uns eine feine Breitseite erdigen Heavy Metals erwartet! Schön straighte, mitreißende Songs wie ‚The End Of The Night‘ oder ‚Children Of Heaven‘ sind es, die beim Publikum vor allen Dingen nach den vorangegangenen verkopften Auftritten von MYSTIC FORCE sowie SLOUGH FEG und unmittelbar vor PSYCHOTIC WALTZ Begeisterungsstürme zu entfachten vermögen. SWORD bieten eine schön abwechslungsreiche Mischung von Songs der ersten beiden Alben „Sweet Dreams“ und „Metalized“, wobei natürlich das Hauptaugenmerk auf den Stücken des letztgenannten Debüts liegt. Ein gelungener Auftritt, der Spaß macht und auf die unvergleichliche Performance der genialen PSYCHOTIC WALTZ vorbereitet.
Selbige währt mitsamt Zugaben satte zweieinhalb Stunden und bietet einen gekonnten Streifzug durch sämtliche Schaffensphasen der Prog Metal-Legende. Als markantes Aushängeschild fungiert natürlich einmal mehr der charismatische Frontmann Devon Graves aka Buddy Lackey. „A Social Grace“ markierte eine Blaupause für diese Art Musik. Insofern verwundert es nicht, dass sich viele Songs des legendären Debüts an diesem Abend auch ins Programm der Amis verirren. Ob nun eingängigere Stücke wie ‚Morbid‘, das heftigere ‚Mosquito‘ oder das bedächtigere ‚Halo Of Thorns‘: PSYCHOTIC WALTZ brillieren zu wirklich jeder Sekunde des Auftritts und bezaubern das Publikum mit intensiver, facettenreicher Musik. Auch der Sound ist dieses Mal relativ erträglich und vermag gar die zuweilen recht detailverliebten Songs der Prog-Legende mehr als passend in Szene zu setzen. Dann und wann packt Devon seine bewährte Querflöte aus, um etwas Jethro Tull-Feeling inmitten der alten Band-Klassiker zu versprühen. Bei der ergreifenden Ballade ‚I Remember‘ jagen einem mehrere Gänsehautschauer über den Rücken. Insgesamt präsentieren sich PSYCHOTIC WALTZ in herausragender Form, die auch bei nachfolgenden Auftritten wie beispielsweise der fulminanten Show beim Rock Hard-Festival in diesem Sommer erneut unter Beweis gestellt werden kann. Gut, die alten Prog Metal-Recken noch einmal live gesehen zu haben! Wer danach nicht zufrieden ins Zelt, Auto oder Hotelbett fällt, lässt einen sehr hochkarätigen Tag noch mit Wein, Weib und Gesang bei angenehmen Temperaturen ausklingen.
Als am nächsten Tag noch der eine oder andere Besucher müde, verkatert und verpeilt über das Gelände schlurft, hauen VOLTURE schon um 12 Uhr mittags mächtig rein. Speed Metal, den man eventuell von der Split mit Enforcer kennt, und der keine Gefangenen macht. Das Cover-Stück ‚Killer Angels‘ zeugt von Geschmack und wird von Frontmann Brent mit Halford-Schlagseite gesungen. Danach ist also endlich mal good friendly violent fun angesagt. Nach viel Prog am Vortag freuen sich nun viele auf einen großen Circle Pit und darauf, eine fiese Ladung Killer-Riff-Thrash auf die Fresse zu bekommen. Noch brutaler als beim ersten Keep It True-Besuch feuern die Amis FUELED BY FIRE ihre Riff-Salven auf die größtenteils erstaunlich jungen Fans im Pit ab. ‚Thrash Is Back‘ ist mittlerweile ein kleiner Underground-Klassiker und Songs wie ‚Eye Of The Demon‘ lassen das Aggressions-Level im Publikum auf eines der Tageshochs steigen. Die L.A.-Truppe ist zwar nicht sonderlich originell, aber eine saustarke, mächtig tighte Live-Band.
SENTINEL BEAST können danach das Energie-Level und den Publikums-Zuspruch der jungen Wilden leider nicht halten. Liegt es an den Temperaturen? Oder einfach daran, es nach diesem Thrash-Orkan besonders schwer zu haben? Schade, denn Mrs. Gunn ist in sehr guter Form, der Auftritt ist astrein, und die Band hat einige Hits von „Depths Of Death“ ausgegraben. Den Nerv eines Gros des Publikums treffen die Belgier von OSTROGOTH haargenau: Erdiger, zuweilen etwas kauziger Heavy Metal ist das Gebot der Stunde. Natürlich setzt sich die Setlist der Kulttruppe zu einem Großteil aus Songs des kongenialen Debüts „Ecstasy And Danger“ zusammen. Aber auch die „Full Moon‘s Eyes“-EP und die beiden Longplayer „Too Hot“ und „Feelings Of Fury“ kommen nicht zu kurz. Die Band liefert eine feine Show ab, die angesichts der Hits im Backkatalog der Belgier nur noch etwas länger hätte ausfallen können.
Aber es stehen ja bereits WHIPLASH in den Startlöchern, die ihren rabiaten Speed/Thrash unters Volk bringen wollen. Sänger und Gitarrist Tony Portaro präsentiert sich mittlerweile als spitzbärtiger, tätowierter Herr, der einen Cowboyhut trägt. Das für Thrash-Verhältnisse eher ungewöhnliche Outfit soll jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass WHIPLASH live immer noch ihrem althergebrachten Stil frönen. Unglaublich, wie intensiv die Amis auch heute noch zu Werke zu gehen vermögen! Glücklicherweise hat man in der Setlist Songs neueren Datums außen vor gelassen und konzentriert sich in erster Linie auf Klassiker der beiden ersten Werke „Ticket To Mayhem“ und „Power And Pain“: ‚Nailed To The Cross‘, ‚Stirring The Cauldron‘, ‚Spit On Your Grave‘, ‚Walk The Plank‘ und ‚Snake Pit‘ sind immer noch absolute Knaller vor dem Herrn und sorgen nicht nur aufgrund der entsprechenden Außentemperaturen für einen siedend heißen Hexenkessel in der Tauber-Franken-Halle. Als dann noch das kongeniale ‚The Burning Of Atlanta‘ angestimmt wird, gibt es für das Publikum kein Halten mehr: Auch wenn eine Band wie WHIPLASH mit ihrer ruppig-heftigen Herangehensweise insbesondere beim diesjährigen Keep It True eher eine Ausnahmestellung einnimmt, hinterlassen die Amis entgegen allen Zweifeln, die vorab angesichts halbgarer neuer Songs aufkeimten, einen unglaublich intensiven Eindruck.
TENSION spielen heute ihre erste Europa-Show. Dafür scheint die Meute vor der Bühne erstaunlich textsicher zu sein. Für viele ist es heute unerträglich heiß und stickig in der Halle, weswegen während des Gigs trotz Qualität gefühlt immer mehr frische Luft schnuppern wollen. Sänger Tom Gattis schlürft hingegen auf der Bühne lieber heißen Tee. Na ja, jedem das seine, sagt die Gerstensaft-Fraktion! Die NWOBHM-Koryphäe TYTAN fällt danach dem Perlen-vor-die-Säue-Syndrom zum Opfer. Viele jüngere Fans scheinen mit dem Material der Band nicht so vertraut zu sein. Ältere Semester drängen sich direkt vor die Bühne und sind stellenweise regelrecht übereuphorisch. Denn ziemlich genau 30 Jahre nach der ersten Veröffentlichung kriegen wir nun von immerhin drei Original-Mitgliedern Song-Perlen wie ‚Blind Men And Fools‘, ‚Cold Bitch‘, ‚Women On The Frontline‘ und ‚The Watcher‘ um die Ohren geblasen. TYTAN strahlen eine Menge Spielfreude aus, was ein in Würde ergrauter Alt-Fan mit „die müssten doch mindestens doppelt so lang spielen dürfen“ kommentiert.
Danach dürfen nun früher als erwartet ANVIL ran. Eigentlich hätten die Kanadier mindestens die Co-Headliner-Position verdient gehabt, aber naja. Bei dieser Band ist es wie mit einem guten Wein. Man weiß, was einen erwartet, man fühlt sich sofort zuhause, man genießt ab dem ersten Schluck bzw. Song. Bei ANVIL weiß der Metal-Fan, was er bekommt: Hits wie ‚Metal On Metal’, ‚Winged Assassins’, ‚March Of The Crabs’ und ‚Mothra’ am laufenden Band, ebenso Spielfreude, gute Laune, den Dildo, positive Energie und Klischees satt. Und das Gefühl, dass sich die alten Herren nach wie vor selbst nicht so ernst nehmen. Einfach Kult und nicht nur hinsichtlich der Stimmung im Publikum eines der Festival-Highlights.
Danach sorgen wieder einmal ROXXCALIBUR beim Keep It True als Backing-Band mit diversen ehemaligen NWOBHM-Heroen für gepflegte Retrostimmung. Der Fundus an kultigen Songs aus der Frühzeit des Heavy Metal ist natürlich immens groß, und so war es scheinbar auch kein Problem, ein schön kompaktes Set mit alten Killerstücken von damals zusammenzustellen. Dabei hat man diverse Originalmusiker von damals eingeladen, die ihr Bestes geben, um dem Publikum eine möglichst authentische Reise zurück in die Zeiten der seligen New Wave Of British Heavy Metal zu bieten. Als größte Überraschung dieses Abends dürfte wohl der ehemalige Iron Maiden-Gitarrist Dennis Stratton gelten. Mit dem zockt man sogleich Klassiker wie ‚Running Free‘ und die Band-Hymne ‚Iron Maiden‘. Darüber hinaus gibt‘s noch GASKINs ‚I‘m No Foo‘` mit Paul Gaskin und Holocausts Hymne ‚Heavy Metal Mania‘. Auch Saxon werden in Form von ‚Princess Of The Night‘ gebührend gehuldigt. Angesichts der immensen Klassikerdichte, deren Texte eigentlich jeder Metal-Fan im Schlaf herunterbeten können müsste, ist es ein Leichtes, die anwesenden Traditionalisten für sich zu gewinnen. Direkt unmittelbar vor den progressiven Königen von ARCH/MATHEOS ist derartige Musik natürlich eine willkommene Abwechslung, um im mehr oder weniger gut angetrunkenen Zustand gebührend abzufeiern und den Metalgöttern zu huldigen. Ein Großteil der Besucher des diesjährigen Keep It True ist natürlich vor allen Dingen auch wegen den bereits erwähnten kongenialen ARCH/MATHEOS angereist. Wenn schon Fates Warning mit Göttersänger John Arch keine gemeinsame Sache mehr machen, beziehungsweise wenn schon die Prog-Helden einen nicht minder begabten Frontmann in ihren Reihen wissen, liegt es eben an Gitarrist Jim Matheos, den legendären Vokalakrobaten wieder zurück auf die Bühne zu bringen. Als Vorhut fungierte bekanntlich das im letzten Jahr veröffentlichte, kongeniale ARCH/MATHEOS-Album „Sympathetic Resonance“. Um die Songs dieses Albums wird der gesamte Konzertabend dieser Ausnahmeformation gebaut. Dazwischen gibt‘s immer wieder Stücke von anderen Arch-Soloprojekten und natürlich unsterbliche Fates Warning-Klassiker. ‚The Apparition‘, ‚Epitaph‘, ‚Exodus‘ und, und, und: Sie alle finden sich auch im Programm von ARCH/MATHEOS. Natürlich gilt den beiden Genre-Meilensteinen „The Spectre Within“ und „Awaken The Guardian“ das Hauptaugenmerk. Dabei gleicht es einem wahren Ohrenschmaus, einen stimmlich souverän aufgelegten John Arch zu hören. Natürlich steht die Instrumentalfraktion dieser großartigen Sangesleistung an diesem Abend in nichts nach. Und selbstverständlich merkt man, dass John Arch die Routine fehlt, dass dieser Ausnahmekünstler schon lange nicht mehr auf einer Bühne stand. Dennoch erschaffen ARCH/MATHEOS eine unvergleichliche Aura, die allein schon den Headliner-Status dieser Formation rechtfertigt.
Und so neigt sich wieder einmal ein rundum gelungenes Keep It True dem Ende zu, das dieses Mal insbesondere in Sachen Headliner-Positionen sehr progressiv geprägt war. Bis zum nächsten Jahr also, wenn Legenden wie Holocaust, Morbid Saint, Legend (UK), Medieval Steel, Anvil Bitch, Quartz und dergleichen für unvergessliche Momente sorgen werden! (CW & MWM)