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Exklusiv: Schwarzwurzler WALLACHIA streamen neuen Song ,Beasts Of The Earth'

Die norwegischen Symphonic Black-Metaller WALLACHIA veröffentlichen am 13. April ihr neues Album "Monumental Heresy" via Debemur Morti. Kürzlich durften wir Euch den ersten neuen Song ,Heathen Shores' präsentieren und nun gibt es Nachschlag. WALLACHIA präsentieren einen zweiten Track, der kürzer und straighter ausgefallen ist und den Namen ,Beasts Of The Earth' trägt.

"Monumental Heresy" ist der Nachfolger zum 2012 veröffentlichten "Shunya", das ebenfalls via Debemur Morti erschienen ist. Auf ihrem neuen Album haben WALLACHIA die orchestralen und epischen Elemente noch weiter ausgebaut und auch einen männlichen Chor eingebaut. Außerdem hat Athelstan (Forefather) das Album-Intro sowie Outro designt. Ebenfalls hört man die italienischen Sängerin Aeterna (Nahabat/Xvarhnah), die in einem Song Gastgesang beisteuert.

Hier noch die vollständige Trackliste:

01. Heathen Shores
02. So We Walk Alone
03. The Prophets Of Our Time
04. Silenced No Longer
05. The Parallel Fate Of Dreams
06. Beasts Of The Earth
07. Returned Favor Of Abandonment
08. Untruthology Abolished

Und hier das momentane Line-Up von WALLACHIA:

Lars Stavdal - Gitarren, EBow, Vocals
Paal André Sandnesmo - Gitarren, Keyboards
Ludvik Brandsegg - Bass
Grolig Maddox - Gesang
Thomas Leitner - Drums
Caroline Oblasser - Cello



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Exklusiv: CULTUS PROFANO streamen Album "Sacramentum Obscurus"

Vor einigen Tagen haben wir Euch bereits einen Song des Debütalbums "Sacramentum Obscurus" der amerikanischen Schwarzwurzler von CULTUS PROFANO präsentiert. Nun dürfen wir Euch exklusiv in Zusammenarbeit mit Debemur Morti das gesamte Album als Stream präsentieren!

"Sacramentum Obscurus" erscheint am 23. Februar, also heute, in den Läden!

Das schwarzmetallische Duo - bestehend aus Advorsus (Gesang, Drums) und Stryzga (Gesang, Gitarre) - hat sich 2016 gegründet und versteht sich als Huldigung an die großen und alten Black Metal-Bands, welche das Genre geprägt haben. Dementsprechend klingt das Debütalbum auch weniger nach urbaner Depression als nach norwegischer okkulter Raserei.

Für die Albumaufnahmen haben die beiden Herren von Metal Dan Ochoa Hilfe bekommen, der sich um das Mixing und das Mastering gekümmert hat. Das Artwork der Scheibe stammt von Altar of Sorrow und Christophe Szpajdel hat sich um das Logo der Truppe gekümmert.

Hier noch die vollständige Trackliste:

1. Conventus Esbat, Op. 8
2. Under the Infernal Reign, Op. 10
3. Ceremony of the Black Flame, Op. 4
4. Lord of Ages, Op. 2
5. Ignis Altare, Op. 5
6. An Offering to the Prolific Goat, Op. 7
7. Forging a Covenant, Op. 6
8. Awakening the Strzyga, Op. 1
9. Cultus Profano, Op. 9

Wer das Album vorbestellen will, der hat hier die Chance dazu!

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